Rechtsanwältin Ingrid Brand-Hückstädt
Ingrid Brand-Hückstädt
Werdegang
1954
geboren in Bremen
Verheiratet, einen Sohn
1973–1982
Studium/Refendariat der Rechtswissenschaften in Marburg und Kiel, Bremen
Seit 1986
Selbständige Rechtsanwältin in Plön, Schleswig-Holstein
Seit 1992
Fachanwältin für Arbeitsrecht
bundesweite arbeitsrechtliche Beratung für Betriebsräte,
Unternehmen und Arbeitnehmer
Schwerpunkt: Kollektiv-Arbeitsrecht
1978–1984
Freie journalistische Mitarbeiterin/Moderatorin
bei Radio Bremen, Hörfunk und Fernsehen
1983–1984
Produktions-Assistentin und Aufnahmeleiterin bei
„Filmcrew“, Werbefilm-Produktion, Hamburg
1984–1987
Syndicus-Anwältin und Pressesprecherin
des Arbeitgeberverbandes Verband der Druckindustrie Nord, Hamburg
1987–1988
Pressesprecherin und persönliche Referentin des Landesvorsitzenden
des FDP-Landesverbandes Schleswig-Holstein und Pressesprecherin
der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel
1987–2001
Mitarbeiterin/Beraterin der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel
in verschiedenen Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen
Seit 1996
Rechtsanwältin für die bundesweite arbeitsrechtliche Beratung der Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger e.V. (AUB), Nürnberg
Seit 1993
Seminar-Trainerin für alle arbeitsrechtlichen Themen
für verschiedene Veranstalter und Unternehmen in Deutschland
Ehrenamtliche Tätigkeit
1992–1996
Bürgerliches Mitglied für die FDP in der Stadtvertretung Plön,
Tätigkeit im Wirtschaft- und Fremdenverkehrsausschuss
1996 bis 2007
1. Stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger
Betriebsangehöriger e.V. (AUB) Nürnberg www.aub.de.
Im Rahmen dieser Tätigkeit die bundesweit tätige Arbeitnehmervertretung 2007
organisatorisch, personell und finanziell geführt und völlig neu aufgestellt, nachdem sie in den Strudel der Siemens-Korruptionsaffäre geraten war.
Seit 1995
Mitglied, zeitweise Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Landesmedienanstalt
Schleswig-Holstein bzw. des Medienrates der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg
(MAHSH) www.ma-hsh.de. Das Gremium ist zuständig für die Kontrolle der privaten
Rundfunk- und Fernsehveranstalter und die Internet-Kontrolle.
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